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Ilham Huynh studierte Allgemeine Sprachwissenschaft, Psychologie und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach ihrem Magisterstudium war sie am dortigen Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaften in der Abteilung für Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeits-forschung tätig. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am interdisziplinären DFG-Graduiertenkolleg ‚Locating Media‘ der Universität Siegen beschäftigt und promovierte dort in der Germanistischen Sprachwissenschaft mit der Arbeit zum Thema ‚Doing Emotions. Zur multimodalen Herstellung von Emotionalität in deutschen und türkischen Alltagserzählungen‘. Während ihrer Promotion bot sie zudem als Lehrbeauftragte an der Universität Bonn Veranstaltungen zum Themenbereich Interkulturelle Kommunikation an und war im WiSe 13/14 Visiting Researcher im Department of Communication Studies an der Hacettepe Universität in Ankara. Im Projekt ‚Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung‘ an der Universität zu Köln arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Handlungsfeld ‚Studium inklusiv‘.

Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen sprachlich-kulturelle Heterogenität, (multimodale) Gesprächsanalyse, Emotionalität in der Interaktion sowie Inklusion und Digitalisierung in der Schule.