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Informationen zur Pilotphase

© Ilham Huynh

In einer Pilotphase erprobt das Studium inklusiv ab dem Wintersemester 2016/17 für die Inklusion relevante Studienanteile für eine Auswahl von Lehramtsstudierenden aller Fakultäten. Dabei haben Studierende des Bachelor- sowie des Masterstudiengangs die Chance, in den Bildungswissenschaften sowie in den Fächern Lehrveranstaltungen zu besuchen, die Inklusion besonders fokussieren bzw. als Querschnittsthema aufweisen. Auf Grundlage der Erfahrungen der Studierenden sowie der Lehrenden werden diese Studienanteile in den folgenden Semestern weiterentwickelt und ausgebaut.

Im Wintersemester 2016/17 startete das Projekt eine Pilotphase gemeinsam mit Studierenden aus dem Bachelor- und dem Masterstudium. Die Pilotphase ist so konzipiert, dass die Studierenden möglichst keinen zusätzlichen Studieraufwand haben und die Lehrenden sich in der eigenen Lehre mit dem Themenfeld der Inklusion sukzessiv auseinandersetzen können sowie in einen kollegialen Austauschprozess treten. Das Team des Studium inklusiv versteht sich in diesem Prozess als beratende, moderierende und koordinierende Instanz und erweitert das Angebot an inklusionsspezifischen Lehrveranstaltungen um neue Formate. Studierende in der Pilotphase erhalten ein Zertifikat, welches ihnen ein inklusionsorientiertes Lehramtsstudium bescheinigt. Auch im Sommersemester 2017 haben Studierende aller Lehrämter die Chance, im Rahmen des Studium inklusiv ihre Kompetenzen im Bereich der inklusiven Bildung weiterzuentwickeln.