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Language Labs

© ZuS, Manuel Wagener

Die Language Labs adressieren die wissenschaftliche Weiterentwicklung innovativer Lehr-Lernformate mit Blick auf die ZuS-Zieldimensionen „Sprachliche Bildung“, „Digitale Bildung“ und „Inklusive Bildung“. Der thematische Fokus der Language Labs liegt genau in der Schnittmenge dieser drei Zieldimensionen, wobei der Schwerpunkt auf sprachlicher Bildung liegt und wir von einem breiten Inklusionsbegriff ausgehen, der in allen Lehr-Lernsettings „mitgedacht“ werden sollte.

In der Gestaltung der Seminare kooperieren die Language Labs mit einzelnen Instituten der verschiedenen Fakultäten und kombinieren ggf. mehrere Inhalte dieser Schwerpunkte miteinander. So entstanden aus einer Kooperation zwischen dem Englischen Seminar II und den Language Labs beispielweise die Seminare „Inclusive Language Teaching“ „Inklusiver Bilingualer Sachfachunterricht“ oder „Digital Media in the EFL Classroom“.  In einem Kooperationsseminar des IDSL II, dem Mercator Institut, dem Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration (ZMI) sowie dem Language Lab gestalten Studierende eine Ferienschule für geflüchtete Jugendliche, bei der handlungsorientierte Ansätze des DaZ/DaF-Unterrichts die Unterrichtsplanung und -durchführung bestimmen.

Neben der gemeinsamen Konzeption und Durchführung von Seminaren, können sich Kooperationen mit anderen Dozierenden, Instituten oder außeruniversitären Einrichtungen auch derart gestalten, dass die Mitarbeiter der Language Labs einzelne Seminarsitzungen, Blocktermine oder Fortbildungen in Form eines Praxisworkshops zum Thema Digitale Lernaufgaben im Fremdsprachenunterricht oder Einsatz digitaler Medien im Bilingualen Unterricht durchführen. Hier entstand ab dem SS 2019 beispielsweise eine interessante Kooperationen mit dem Institut für Altertumskunde , wo wir im Rahmen eines Seminars einzelne Blockseminarsitzungen zum Thema „Digitale Medien im Lateinunterricht“ gestalten.

 

Digitale Medien


Es besteht die Möglichkeit unsere Mitarbeiter*innen der Language Labs im Seminar „Digital Media in the EFl-Classroom“ sollen Studierende komplexe Lernaufgaben mit solchen Apps entwickeln, die zu einem kreativen Sprachgebrauch anregen. Durch eine Öffnung der komplexen Lernaufgaben und ihrer Multimodalität bzw. Wechsel der Darstellungsformen können sie auf die heterogenen Voraussetzungen der Schüler*innen eingehen. Im Seminar können Studierende erproben wie man digitale Medien im Fremdsprachenunterricht einsetzt und gleichzeitig ihre Performanz als Lehrkraft in Unterrichtsszenarien mithilfe von Videografie kriteriengeleitet reflektieren. 

Bitte kontaktieren Sie das Language Lab wenn Sie an einem Workshop zum Thema digitale Medien im Fremdsprachenunterricht interessiert sein sollten, oder auch Beratungsbedarf haben.