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Neuigkeiten

Aktuell
  • Zwischen dem 9. April und dem 11. Mai 2018 fanden wieder die jährlichen Erhebungen des hochschulweiten Bildungsmonitorings im Rahmen der Lehrveranstaltungen statt. Auch in diesem Jahr haben sich wieder mehrere hundert Studierende an der Befragung beteiligt. Seit dem 17. April läuft nun auch die Online-Erhebung. Alle Studierende des 6. Semesters (Bildungswissenschaften) haben eine Einladung zum Online-Fragebogen auf ihrem S-Mail-Account erhalten.
  • Am 23. Februar wurde die ZuS-Publikation Depaepe & König 2018: General pedagogical knowledge, self-efficacy and instructional practice: disentangling their relationship in pre-service teacher education. Teaching and Teacher Education; Download PDF) im Teaching-Works Journal Club der University of Michigan präsentiert und diskutiert: http://www.teachingworks.org/support-resources/keeping-current/journal-club
  • Im Juli 2017 ist in Kooperation mit anderen QLb-Projekten ein neuer Artikel zur Struktur von professionellem Wissen entstanden. Der Artikel Pädagogisches Wissen versus fachdidaktisches Wissen? Struktur des professionellen Wissens bei angehenden Deutsch-, Englisch- und Mathematiklehrkräften im Studium erschien in der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft.
  • Die Erhebungen des Hochschulweiten Bildungsmonitorings 2017 sind abgeschlossen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Lehramtsstudierenden für die Teilnahme und bei allen Lehrenden für die engagierte Unterstützung der Durchführung der Erhebung! Weitere Informationen zum Bildungsmonitoring finden Sie hier
  • Erste Ergebnisse zum Bilmo 2016.
  • Presseinformation der Universität zu Köln vom 30.01.2017 zu den Ergebnissen des Bilmo 2016.

 

 

Berichte

Vom 15. - 17. Februar 2018 fand die 6. GEBF-Tagung „Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung“ in Basel, Schweiz statt. Prof. Dr. Johannes König leitete in diesem Kontext zusammen mit Prof.‘ Dr. Cornelia Gräsel ein Symposium zum Thema „Professioneller Umgang mit Heterogenität und Inklusion: Herausforderungen für die Bildungsforschung“. Im Rahmen des Symposiums referierte Kristina Gerhard über die „Testung von pädagogischem Wissen für inklusiven Unterricht bei angehenden Lehrkräften“. Im Vordergrund stand die Erweiterung einer Kategorie des professionellen Lehrerwissens um einen Bereich für inklusiven Unterricht. Es wurden erste Ergebnisse hinsichtlich der Konstruktvalidität des neuentwickelten Tests zum pädagogischen Wissen für inklusiven Unterricht präsentiert. Zudem referierte Herr Prof. Dr. Johannes König im Symposium „Pädagogisch-psychologisches Wissen und Selbstwirksamkeitserwartungen zur Klassenführung“ zum Thema „CME-Testung in unterschiedlichen Ausbildungskontexten: Ergebnisse aus Messinvarianzanalysen“. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob sich für ein bisher als valide erwiesenes Messinstrument zur Erfassung von Pädagogisch-Psychologischem Wissen zur Klassenführung, konfigurale, metrische und skalare Messinvarianz in den Ausbildungskontexten Deutschland, Österreich und Schweiz belegen lassen. Eine genaue Übersicht zu den Vorträgen finden Sie hier.

Mehr als 20 Personen der Projektgruppe Makro informierten sich am 30. Januar 2018 über aktuelle Ergebnisse aus dem Bildungsmonitoring 2017 sowie die breite Nutzung der Daten des hochschulweiten Bildungsmonitorings (Bilmo). In drei Kurzvorträgen wurden Forschungsarbeiten basierend auf den Bilmo Daten aus 2016 und 2017 präsentiert. So stellte Prof.‘in Dr. Petra Hanke zum professionellen Wissen von angehenden Grundschullehrkräften zum basalen Lesen- und Schreibenlernen vor, insbesondere wie mit Durchlaufen der Lehramtsausbildung an der Universität zu Köln dieses erworben wird. Kristina Gerhard zeigte, wie in Kooperation der beiden ZuS-Handlungsfelder „Qualitätssicherung“ und „Studium inklusiv“ ein Testinstrument zur Erfassung von professionellem Wissen zur Inklusion entwickelt und erfolgreich im Bilmo 2017 eingesetzt wurde. So wurden Ergebnisse zur Konstruktvalidität und erste Analysen zum Einfluss von bildungswissenschaftlichen Lerngelegenheiten auf das pädagogische Wissen für inklusiven Unterricht vorgestellt. Zudem berichtete Dr. Christoph Gantefort über die Einstellung Studierender an der Universität zu Köln zur Mehrsprachigkeit von Schüler*innen. Er zeigte, dass grundsätzlich die (angehenden) Lehrkräfte mehrsprachigen Schüler*innen positiv gegenüber eingestellt sind, dass sie jedoch noch Informationen und praktische Hinweise zur Förderung der Schüler*innen gebrauchen können. Hier wird der nächste Erhebungszeitpunkt des hochschulweiten Bildungsmonitorings im Sommersemester 2018 zeigen, inwiefern diese Kompetenzen noch durch das Studium und die Schulpraxis hinzugewonnen werden konnten.

Am 13. Dezember 2017 traf sich die Projektgruppe der ZuS-Qualitätssicherung zum 8. Mal. Auch bei diesem Treffen ging es schwerpunktmäßig um die innovativen ZuS-Mikroevaluationen. Neben dem Status quo des ZuS-Mikro-Index wurden vier weitere Konzepte aus den ZuS-Handlungsfeldern vorgestellt und anschließend im Rahmen der Projektgruppe diskutiert. Das Handlungsfeld Competence Labs stellte Evaluationen zum Thema „Tabletgestützter Lernaufgaben im Fremdsprachenunterricht“ sowie zum Thema „Items zum fächerübergreifenden Unterrichten im Lehramtsstudium“ vor und das Handlungsfeld Nachwuchsförderung stellte Evaluationen zum Thema „Auswertung der Forschungsklassen-Portfolios“ sowie zur „Recherchen zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses“ vor. 

Auf dem NRW-Netzwerktreffen „Impulse 2017: Perspektiven und Herausforderungen für die Lehrerbildung in NRW“ am 23. November 2017 im Rahmen der QLb in Essen tauschten sich Vertreter*Innen aller lehrerbildenden Hochschulen NRW und der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung über entstehende innovative Konzepte für die Lehrer*Innenbildung aus. Prof. Dr. Johannes König leitete gemeinsam mit Frau Helga Gubitz-Peruche (ZfsL Aachen) und Herrn Thomas Schött (ZfsL Mönchengladbach) einen Workshop zum Thema videobasierte Lehr-Lern-Module in der Lehrerbildung und ihre Evaluation. Jun.-Prof. Dr. Dr. Kai Kaspar referierte über die Produktions- und Distributionsstrategien von videografierten Unterrichtssituationen an der Universität zu Köln. Frau Julie Zenner und Frau Kristina Gerhard führten gemeinsam mit Prof. Dr. Maik Walpuski (Universität Duisburg-Essen) einen Workshop zum Thema Kompetenzmessung durch.

Am 16. Oktober 2017 fand erneut das ProMeta-Netzwerktreffen statt - diesmal an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Fokus stand das Thema Heterogenität. Zwei Mitarbeiter*innen der ZuS-Qualitätssicherung stellten bei dem Treffen das von König et al. (2017) entwickelte Testinstrument zum inklusiven Wissen (GPK-IT) vor. Das ProMeta-Netzwerk setzt sich aus Vertreter*innen von insgesamt 8 QLb-Standorten zusammen und befasst sich mit verschiedenen QLb-spezifischen Inhalten mit besonderem Fokus auf das Thema Meta-Evaluation.

© Oliver Lehrbaß

Vom 21. – 23. September 2017 fand an der Universität Hamburg der internationale Kongress "New International Perspectives on Future Teachers’ Professional Competencies" statt. Prof. Dr. Johannes König leitete in diesem Kontext ein Symposium zum Thema „Innovative Approaches to Teachers’ Professional Competencies in the Area of General Pedagogy“. Weitere Mitarbeiter*innen der Qualitätssicherung waren dabei mit spannenden Beiträgen vertreten, so etwa zum Zusammenspiel von fachdidaktischem und allgemeinem pädagogischen Wissen sowie zur Messung des Wissens zur Inklusion. Eine genaue Übersicht zu den Vorträgen finden Sie hier.

Vom 12.-13.09.2017 fand an der Universität Koblenz-Landau die Nachwuchstagung "Professionelle Kompetenzentwicklung angehender Lehrkräfte durch Theorie-Praxis-Verknüpfung" im Rahmen des QLb-Projekts "Modulare Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt zur individuellen Kompetenzentwicklung" (MoSAiK) statt. Prof. Dr. Johannes König war dazu eingeladen worden, den Hauptvortrag mit dem Titel "Professionelle Kompetenzentwicklung angehender Lehrkräfte durch Theorie-Praxis-Verknüpfung" zu halten. Weitere Informationen zum Vortrag sowie zu der Tagung finden Sie hier.


Am 10. Mai 2017 fand bereits zum 7. Mal ein Projektgruppentreffen der ZuS-Qualitätssicherung statt. Bei diesem Mal standen die ZuS-Mikroevaluationen im Fokus. Vier innovative Evaluationskonzepte aus den verschiedenen Handlungsfeldern wurden von Referentinnen aus dem ZuS-Team vorgestellt und gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Projektgruppe diskutiert. Das Handlungsfeld Nachwuchsförderung stellte Evaluationskonzepte und erste Ergebnisse zu seinen Lehrveranstaltungen sowie zur Vortragsreihe Berufsperspektiven mit Lehramtsabschluss vor. Weiterhin wurde über die Evaluation der Lehrveranstaltungen im Studium inklusiv sowie über die Maßnahme Stimmen zur Inklusion (Inklusionsverständnis an der Universität zu Köln) berichtet.

Am 23. November 2016 traf sich die ZuS-QS-Projektgruppe, um Mikroevaluationen interdisziplinär zu diskutieren.

© BMBF, Foto: André Wagenzik

Auf dem Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung in Berlin am 11. und 12. Oktober 2016 wurde von Prof. Dr. Johannes König sowohl das Bildungsmonitoring als auch das ViLLA-Projekt vorgestellt.



Am 24. Juni 2016 traf sich die ZuS-QS-Projektgruppe mit dem thematischen Schwerpunkt: die Konzeptionen der Evaluationen auf der Mikroebene. In Kurzvorstellungen wurden Konzeptionen aus den Competence Labs und dem Studium inklusiv präsentiert.

Prof. Dr. Johannes König (Qualitätssicherung) und Charlotte Kramer (Competence Labs) waren als ZuS-Vertreter*innen auf dem Programm-Workshop zum Einsatz von Unterrichtsvideos in der Lehrerbildung am 16./17.06.2016 in Münster: Vortrag & Posterpräsentationen.

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